Mit der zweiten Episode unserer Suede Serie untersucht Maria Köstlinger, wie rasch Situationen eine gewisse Eigendynamik entwickeln können, sobald in der einen Tasche zufällig Platz für ein Brecheisen ist und zwischen ihr und der Tasche der Träume nur mehr eine dünne Schicht Glas liegt. Und auch, wenn wir selbstverständlich aus allgemein zivilisatorischen Gründen davon abraten müssen, mit einem Brecheisen auf urbane Infrastruktur einzuwirken, wirkt es gleichzeitig nur fair, die Folgen eines länger anhaltenden Suede-Mangels mitzudenken.
Manchmal sind wir von den Dingen, die wir lieben, nur durch eine Autoscheibe getrennt. Für Maria Köstlinger wurde dieser Zustand dann plötzlich sehr konkret.
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Und die Moral der Geschichte ist vermutlich: Wenn man sich schon dazu entscheidet, ein suedebezogener Villain zu werden, sollte man zumindest den eigenen Fluchtweg etwas besser planen.
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