Wir hören jedenfalls immer wieder davon – und kennen es genauso gut selbst – dass sich INA KENT-Taschenträger:innen erkennen, ohne dass es dafür eine Sprache bräuchte: ein kurzer Blick auf der Straße, ein stilles Abgleichen, ein wortloses Einverständnis ... dieses „du auch“, das sich einstellt, noch bevor man es denkt.
„Connecting People“ – kann das ausgerechnet mit Taschen funktionieren? Schließlich sind Taschen dafür da, Dinge zu tragen, nicht Beziehungen. Und doch gibt es diese Momente im Alltag, die sich nicht ganz wegargumentieren lassen.
In unserer Kampagne „Connecting People“ wird dieser Moment wörtlich genommen. Luca Bonamore Rebecca Horner und Alba Jona verhaken sich – und mit ihnen ihre Taschen. Und vielleicht ist es kein Zufall, dass sich genau dieses Prinzip – dieses schwer Greifbare, dieses „es ist da, bevor man es benennen kann“ – nicht nur in den Momenten zwischen Menschen zeigt, sondern auch im Material selbst, in der Art, wie wir Oberflächen gerne denken: nämlich nie als etwas Festgelegtes, Eindeutiges, sondern immer als etwas, das sich verändert, verschiebt, reagiert.
Anlass genug, einen unserer nuancenreichsten Farbtöne "two-tone deep sea emerald" über zahlreiche Favoriten hinweg zu lancieren – von ganz groß bis ganz klein. Noch mehr Gründe also, sich auf der Straße noch einmal umzudrehen.