INA KENT meets BERGLIND

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Eine Person mit Sonnenbrille, schwarzer Lederjacke und Jeans steht an einer strukturierten Wand unter einem Fenster und hält eine gemusterte INA KENT-Tasche.
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Giovanna Fartacek bewegt sich gleichzeitig durch mehrere musikalische Realitäten: solo als BERGLIND, im Geschwister-Duo Mynth, im Kollektiv Bon Jour und im Dayjob als Co-Director beim Wiener Showcase-Festival Waves. Viel los also – wobei es sich bei Giovanna weniger nach Expansion oder Parallelkarrieren anfühlt, sondern eher wie mehrere Orte mit eigener Dynamik, zwischen denen sie souverän hin- und herwechselt. Vielleicht ist Tempo deshalb gerade kein zentrales Thema in Giovannas künstlerischem Dasein – während rundherum ständig produziert, gepostet und angekündigt wird, interessiert sie sich mehr für das Dazwischen oder sogar für das bewusste Verlangsamen: warten können, Dinge wachsen lassen, Entscheidungen erst treffen, wenn sie sich richtig anfühlen. Songs entstehen so eher unterwegs als am Reißbrett … und manchmal versteht man sie selbst erst später.

Wir durften einen Nachmittag mit ihr in ihrem Lieblingsgrätzel, dem Fasanviertel, mitlaufen … gehen, reden und abschweifen. Wir sprachen über life as you know it, darüber, warum sie Seventeen von Sharon Van Etten gern selbst geschrieben hätte, und darüber, warum INA KENT-Taschen (ohne sie hier größer zu machen, als sie sein wollen) überraschend zuverlässig Glücksmomente produzieren können.

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Eine Person mit Sonnenbrille, schwarzer Lederjacke und Jeans steht an einer strukturierten Wand unter einem Fenster und hält eine gemusterte INA KENT-Tasche.
Eine Person mit Sonnenbrille, schwarzer Lederjacke und blauen Jeans steht an einer strukturierten Wand und hält eine INA KENT-Tasche in der Hand, während das Sonnenlicht Schatten auf den Boden wirft.
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Du arbeitest heute in mehreren musikalischen Kontexten – solo als "BERGLIND", im Duo "Mynth", und im Kollektiv "Bon Jour". Abseits von Musik und Rollen: Was beschreibt „BERGLIND“ für dich gerade am besten? 

BERGLIND ist für mich der Ort, an dem ich mich am freiesten ausdrücken kann, auch weil es ein Solo-Projekt ist und ich dabei auf Deutsch schreibe … und weil ich da wirklich machen darf, was ich will. Gerade geht diese innere Bewegung eher in Richtung Schritt zurück – nicht als Rückzug vom Projekt, eher als eine Art bewusstes Entschleunigen, damit wieder Raum entsteht, und aus diesem Raum dann wieder etwas Neues wachsen kann. Ich nehme mir den zeitlichen Druck raus, weil ich merke, dass Erwartungen, sowohl von außen als auch an mich selbst, ständig im Hinterkopf präsent sind: der nächste Schritt, mehr Live … mehr Sichtbarkeit. Und ich will gerade, dass der Fokus wieder dort liegt, wo er für mich hingehört: ein Album zu schreiben, das sich für mich richtig gut anfühlt.

Und woran arbeitest du gerade am intensivsten? 

Es sind gerade mehrere Ebenen gleichzeitig: Bei Mynth schreiben wir an einem Jubiläumsalbum – zehn Jahre, das ist wirklich ein Herzensprojekt, auch weil es ein Safe Space ist, in dem wir – mein Bruder Mario und ich – künstlerisch einfach sehr viel dürfen. Das Album kommt erst 2027, aber das Schreiben läuft schon. Dazu kommt viel Live-Spielen mit Bon Jour, und bei mir steht außerdem ein neues Aufgabenfeld an: Ich bin beim Waves Festival inzwischen stärker in der Festival Direction verortet – das ist seit Kurzem offiziell und ein bisschen eine Split Role im Team – und ich freue mich sehr darauf. Und im Idealfall entstehen in diesem Jahr zwei Alben – das ist ambitioniert, fühlt sich aber gut an.

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Eine Person in einem langen braunen INA KENT-Mantel und mit Sonnenbrille steht vor einem hell erleuchteten Feinkostladen, der mit Schildern, Lebensmitteln und Flaschen dekoriert ist.
Eine Person mit Sonnenbrille und dunklem INA KENT-Outfit steht vor einem Kühlregal in einem kleinen, farbenfrohen Lebensmittelladen.
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Du hast in früheren Interviews beschrieben, dass dich das Schreiben manchmal selbst überrascht und Musik für dich auch eine Form von Zeitdokument sein kann. Gibt es Songs, bei denen du im Nachhinein merkst, dass sie etwas über dich festhalten, das dir beim Schreiben noch nicht klar war?

Dieses „Oh, das wusste ich noch nicht über mich“ passiert eher zeitversetzt, manchmal viel später, wenn ich plötzlich merke: Ah, das war genau diese Phase, dieser Mensch, diese Lebenssituation – und dann fällt mir auf, was da schon verarbeitet wurde, ohne dass ich es in dem Moment bewusst geplant hätte. Das ist fast wie ein Tagebuch, das man erst später wirklich lesen kann. Zu offen im Sinne von „zu viel preisgegeben“ hat sich für mich bisher nicht angefühlt, weil ich beim Schreiben immer versuche, einen Interpretationsraum offenzulassen, sodass die Menschen, die das hören, ihre eigene Geschichte darin finden können.

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Eine Person mit Sonnenbrille und schwarzer Jacke posiert vor einem Kühlregal für Lebensmittel und hält eine blaue INA KENT-Tüte über den Kopf.
Ein INA KENT Portemonnaie aus schwarzem Leder mit einem Kettenriemen liegt in einem Lebensmittelgeschäft in einem Regal zwischen Barilla Farfalle und De Cecco Tagliatelle.
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Hast du das Gefühl, dass dein Weg als Künstlerin bestimmte Erwartungen mit sich bringt – und wenn ja, wie gehst du damit um?

Total – und das Thema, das gerade bei allen Projekten am stärksten reinschiebt, ist Social Media, vor allem TikTok. Es ist natürlich längst ein essenzieller Kanal, das weiß jede Person in der Branche, und gleichzeitig ist es einfach eine eigene Disziplin, ein eigener Full-Time-Job, wenn man es gut machen will. Ich merke nur: Ich bin nicht die Person, die darin aufgeht, ständig ins Handy zu sprechen, permanent präsent zu sein, und alles zu kommentieren. Ich suche mir eher einen Weg, der sich nach mir anfühlt – über Dinge, die mir wirklich Spaß machen, Mode zum Beispiel, Bilder, kleine Momente – und ich halte mir gleichzeitig diesen inneren Bereich frei, in dem Musik entstehen kann, ohne dass man sie schon beim Schreiben mit einem Content-Plan verwechselt.

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Eine Frau mit Sonnenbrille und einer INA KENT-Tasche sitzt auf einer Reihe von Vintage-Stühlen vor einem Antiquitätengeschäft, in dessen Schaufenster und auf dem Gehweg verschiedene Gegenstände ausgestellt sind.
Eine Person, die eine gemusterte silberne Jacke trägt, hält eine glänzende schwarze Handtasche von INA KENT mit einem perlenbesetzten Riemen und einem Metallreißverschluss, während sie auf einem gestreiften Stuhl sitzt.
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Wenn du an deine Kunst denkst – ganz ohne Druck, Markt oder Erwartungen: Was würde sich verändern? Oder anders gefragt: Was würdest du dir dann vielleicht erlauben?

Ich würde Formate viel stärker brechen. Im Songwriting gibt es ja diese stillen Regeln, die man mitdenkt – Länge, Aufbau, Vers-Pre-Chorus-Chorus, eine gewisse Radioschablone. Wenn das alles keine Rolle spielt, dann entsteht plötzlich eine ganz andere Freiheit: dann darf ein Song eine Minute dauern, einfach weil es genau das gerade braucht, oder neun Minuten, weil er sich ausdehnen will. Dann dürfen Sprachen nebeneinander stehen, ohne dass gleich jemand nach einem „roten Faden“ fragt, und ein Album darf ausreißen, unterschiedliche Richtungen nehmen, Widersprüche haben. Ich habe auf meinem Weg oft gehört: Entscheide dich, sei stimmig, bleib in einer Linie. Ich finde es spannender, wenn man sich erlaubt, mehrere Linien gleichzeitig zu gehen.

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Eine Frau mit Sonnenbrille sitzt in einem Vintage-Laden, der mit Möbeln, Lampen, Glaswaren und gerahmten Bildern gefüllt ist. Ihre INA KENT-Tasche liegt in der Nähe, während das Sonnenlicht durch ein großes Fenster mit Blick auf die Straße fällt.
Zwei Holzstühle mit gestreifter Polsterung sind übereinander gestapelt und präsentieren zwei INA KENT Handtaschen - eine schwarze und eine dunkelblaue - auf der Sitzfläche. Ein gemusterter Stoff ist über die Armlehne drapiert und verleiht ihr einen Hauch von Charme.
Eine Frau mit Sonnenbrille und gemustertem Mantel steht in einem Raum und hält eine schwarze INA KENT-Handtasche hoch. Der Raum ist mit einem Kronleuchter, Regalen, Kunst und verschiedenen Gegenständen dekoriert.
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Man hat manchmal das Gefühl, Gefühle werden inzwischen fast mitgedacht, sobald etwas öffentlich wird. Woran erkennst du bei dir, dass ein Moment wirklich echt ist? Und wo ziehst du persönlich die Grenze? Viele reden ja gerade über Echtheit – und gleichzeitig fühlt sich vieles davon extrem kalkuliert an. Also, um es auf den Punkt zu bringen: Wann merkst du bei dir selbst: Jetzt wird’s echt?

Für mich wird es echt in dem Moment, in dem ich es wirklich fühle – und das passiert nicht auf Knopfdruck. Auf der Bühne gibt es manchmal diese Stellen, in denen es mich selbst berührt, und ich kann das weder planen noch herstellen, es kommt oder es kommt eben nicht. Ich hatte gerade erst wieder so einen Abend nach längerer Zeit ohne BERGLIND-Show, im Duo mit Mario, und allein diese Konstellation hat etwas in mir gelöst, weil er für mich Safe Space ist und ich mich auf ihn verlassen kann. Dann entsteht so ein Flow, fast wie ein Tunnel vom ersten Ton bis zur letzten Note, und wenn das gelingt, dann trägt es sich im Idealfall auch ins Publikum.

Meine Grenze liegt dort, wo Emotion als Mittel eingesetzt wird, als Effekt. Ich will, dass ein Gefühl da ist – egal welches, irgendeines (!) – weil Resonanz mir einfach wichtig ist, diese Art von „da passiert etwas“. Und gleichzeitig brauche ich dafür keine großen Gesten, keine plakative Tränendrüse, eher das Gegenteil: manchmal reicht wenig, damit man etwas spürt.

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Person, die eine orangefarbene Brille, eine schwarze Lederjacke, ein weißes Hemd und eine silberne Perlenkette trägt und vor einem Schaufenster steht, wobei ein Accessoire von INA KENT den Look vervollständigt.
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Wenn du deine INA KENT-Tasche nach einem Song aus deinem Repertoire oder von BERGLIND benennen müsstest – welcher wäre es und warum?

Chianti. Das ist ein Abschiedssong für meine Großmutter, die für mich so eine saucoole, fast italienische Nonna war – Kettenrauchen, Rotwein, dieses Lebensgefühl, das irgendwie bleibt. Der Song trägt weniger Traurigkeit als so eine Art Ehrfurcht und Dankbarkeit in sich … und ja, einfach eine Wegbegleiterin. So würde ich das auch auf die Taschen übertragen – ich habe ja zwei und kann mir immer aussuchen, welche ich gerade tragen will. Eigentlich hab‘ ich jeden Tag eine dabei, und ich mag dieses Gefühl einfach sehr.

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Eine Frau mit Sonnenbrille, dunkler Lederjacke und glänzender Hose steht vor einer rot gerahmten Glastür und hält eine dunkle INA KENT Crossbody Bag in der Hand.
Eine Hand mit silbernen Ringen öffnet eine dunkle, glänzende Lederhandtasche von INA KENT mit einem perlenbesetzten Kettenriemen auf einer blau reflektierenden Oberfläche.
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Wenn man in deiner Tasche kramt: Was würde man über dich lernen, das du sonst selten erzählst … in Form eines kleinen Alltagsgeheimnisses?

Neben dem üblichen Chaos – Labellos, Kaugummis, Kleinkram – findet man bei mir ziemlich sicher Ingwer-Zuckerl aus dem Asia-Laden. Die sind chewy, scharf, ziemlich süß, und ich habe sie immer dabei, weil sie mir bei Übelkeit helfen, besonders wenn Migräne wieder Thema ist. Und irgendwo in meinen Taschen liegen immer diese kleinen Papierln davon herum … man würde sie wahrscheinlich in jeder Tasche von mir finden.

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Eine schwarze, strukturierte Handtasche von INA KENT liegt auf einem unordentlichen Holztisch, umgeben von verschiedenen Gläsern, Teetassen, einer goldenen Karaffe und Dekorationsartikeln.
Eine Person legt Orangen aus einer Marktauslage in eine schlichte schwarze INA KENT-Handtasche; anderes Gemüse und verpackte Waren liegen in der Nähe.
Eine schwarze Handtasche von INA KENT, gefüllt mit Orangen und einem verpackten Käse, liegt auf einem Obst- und Gemüsestand.
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Du und deine INA KENT-Tasche – gab es einen Moment (abgesehen vom Store), in dem du gespürt hast: Ja, das passt? ;)

Eigentlich sofort. Ich habe sie gleich am nächsten Tag getragen und gemerkt, wie viel Spaß das macht … vor allem beim Stylen, weil dieses blaue Metallic jedes Outfit automatisch ein bisschen anhebt. Beim Eurosonic in Groningen wurde es dann konkret: vier Tage Showcase-Festival, Konferenz, viele Meetings, viel Networking, alles ziemlich intensiv. Ich habe mich vorher gefragt, ob ich vielleicht doch eine größere Tasche brauche, wegen Notizbuch, iPad und dem ganzen Zeug, aber am Ende hat erstaunlich viel hineingepasst und ich konnte mich einfach auf die Konferenz konzentrieren. Die MOONLIT, die blaue mit der Kette, war die ganze Zeit dabei, und an dieser Kette herumzuspielen hat mich in den nervösen Momenten tatsächlich ein bisschen beruhigt. Irgendwann tagsüber hatte ich dann so einen kurzen Gedanken: Eigentlich ist gerade alles ziemlich gut ... ich bin hier, wieder auf dieser coolen Musikmesse, fühle mich wohl, und die Tasche passt einfach ganz selbstverständlich dazu … ein kleiner Glücksmoment.
 

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Eine Person, die eine Sonnenbrille und eine Lederjacke trägt, hält eine glänzende schwarze Handtasche von INA KENT mit Kettenverzierung vor sich an eine strukturierte Wand.
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Gibt es gerade Künstler:innen, Arbeiten oder Popkultur-Dinge, die dich beeinflussen – bewusst oder unbewusst?

Einerseits Björk und Kate Bush – diese Ecke, weil es da immer um mehr ging als nur um Songs. Da steckt Inszenierung drin, Live-Erlebnis, ein Denken in Bildern und Räumen, und eine Freiheit, sich nicht einfangen zu lassen. Ich wünsche mir manchmal, dass Werke wieder mehr in voller Länge wirken dürfen, dass große Live- und Videoideen wieder mehr Platz bekommen, statt alles nur für kurze Formate zu schneiden. Andererseits finde ich es spannend, wenn eine Person wie Rosalía zeigt, dass beides nebeneinander funktionieren kann: eine junge Generation abholen und trotzdem künstlerisch radikal und hochwertig bleiben.

Gibt es ein Werk (Song, Text oder Bild) bei dem du regelmäßig denkst: „Mah, ich wünschte, ich hätte das gemacht?“

"Seventeen" von Sharon Van Etten. Der Song begleitet mich schon lange. Es ist gar nicht dieses analytische „Meisterwerk“-Ding, eher etwas sehr Stimmiges, das mich berührt, ohne dass ich jedes Mal erklären kann, warum. Dieses Zurückschauen, dieses melancholische Nachdenken mit einem Twist – das ist eine Stimmung, in der ich mich wiederfinde.

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Eine Person mit Sonnenbrille, Lederjacke und weiter Hose steht auf einem kopfsteingepflasterten Gehweg zwischen einem überdachten Objekt und einem geparkten Sportwagen und hält stilvoll eine offene INA KENT-Handtasche in der Hand.
Eine Frau mit Sonnenbrille, schwarzer Lederjacke und weiten Hosenbeinen steht auf einem Bürgersteig zwischen einem überdachten Fahrzeug und einem grauen Sportwagen und trägt eine INA KENT-Tasche.
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Was wäre ein „perfekter Tag“ für dich in Wien … ohne Verpflichtungen?

Früh aufstehen und durch eine Stadt gehen, die noch schläft – so ein Wien, das man sonst kaum erwischt. Vielleicht über den Ring, irgendwo, wo normalerweise viel los ist, und einfach diese Ruhe haben. Dann ins Café Prückel, Kaffee, lesen, ohne Zeitgefühl, ohne Termine. Irgendwann eine Ausstellung, weil Wien kulturell so viel hat und ich oft zu sehr in meiner Musik-Bubble bleibe. Später unbedingt ins Grüne, ich merke, wie sehr ich diese Frischluft brauche, gerade weil wir im Zehnten wohnen und das Draußen-Sein für mich immer wichtiger wird. Und am Abend: ein Konzert von einer kleinen Band, neue Musik entdecken – wirklich nur wegen der Musik, nicht wegen Booking, nicht wegen Arbeit, einfach als Mensch im Raum.

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Eine Person mit langen dunklen Haaren und einer schwarzen INA KENT-Jacke steht in einem Geschäft vor Regalen, die mit verschiedenen Lebensmitteln und Getränken gefüllt sind.
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GIOVANNA TRÄGT:

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MOONLIT ed.1 photographed from the front. the strap falls diagonally over the bag.
A MOONLIT ed.1 bag in the color Crackled Deep Navy, worn diagonally over the shoulder. The metallic, deep blue color of the bag stands out against the wearer's simple white dress. The bag has a smooth, slightly structured surface with a black shoulder strap.
Close-up of the MOONLIT ed.1 in Crackled Deep Navy, held in the wearer's hand. The texture of the bag becomes more visible and emphasizes the metallic surface. It is carried by a black, narrow strap.
MOONLIT ed.1 crackled navy
A person holding an open INA KENT metallic handbag containing a green apple, a pair of sunglasses, a wallet, and a smartphone.
Six photos show a woman modeling an INA KENT metallic shoulder bag in various ways: as a crossbody, over the shoulder, handheld, under the arm, and along the side. Text reads "WAYS TO WEAR.

MOONLIT ed.1
metallic deep navy
Metallic leather crossbody bag blue

+35 colours
EUR 155
Ina Kent Kettenriemen Ball'n'Chain ed.1 crackled navy
A person in a black blazer elegantly holds an INA KENT handbag—a small, shiny blue accessory with a silver chain strap.
INA KENT Schlüsselkette BALL'N'CHAIN ed.1 crackled navy
A woman demonstrates six different ways to wear an INA KENT metallic handbag with a chain strap, including crossbody, shoulder, and handheld styles. Text at the bottom reads “WAYS TO WEAR.”.

BALL'N'CHAIN ed.1
metallic deep navy
Silver keychain / chain strap

+20 colours
EUR 95
Gelber Lederanhänger in Smiley Form mit Karabiner
Anhänger für Tasche in Form von einem Smiley in metallischem gelb mit Karabiner
Anhänger für Tasche in Form von einem Smiley in metallischem gelb mit Karabiner
Leder Anhänger in Smiley Form und gelb schimmernder Farbe
Leftover materials

CHARM ed.2
happy metallic lemon tree
Smiley-shaped charm with carabiner

+23 colours
EUR 25
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CREDITS & WEITERFÜHRENDE LINKS

Fotos: Paul Vincenth Schütz

Giovanna on stage: @mynthmusic • @bberglind • @bon_jour.io
Giovanna off stage:@10voltfestival • @wavesvienna

Vielen Dank an ...
// Feinkost Gromes, Fasangasse 18
// S.D. Second Hand Store, Fasangasse 21

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05. March 2026